Infodienst Radikalisierungsprävention


Anwendung um Frauen zu treffen Erfriere

Nora Fritzsche ist Politik- und Religionswissenschaftlerin mit Aufbaustudium Frauen- und Geschlechterforschung. Seit ist sie Fachreferentin für Radikalisierungsprävention der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e. Salafismus, Hate Speech und Online Prävention. Im NRW-Präventionsprojekt Plan P. Seit hat sie die Leitung des NRW-Teilprojektes im Bund-Länder-Projekt bildmachen — Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medien in Kooperation mit ufuq. Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 3. RSS Newsletter Die bpb Presse Partner Kontakt. Bensberger Gespräche Glocal Islamism

I. DER GEMEINSCHAFTLICHE BESITZSTAND IM BEREICH GLEICHBEHANDLUNG UND CHANCENGLEICHHEIT

KI revolutioniert die Arbeitswelt. Larissa Ginzinger vom LBBW Research erklärt, warum die Technologiebranche weiblicher werden muss — und wie das gelingen kann. Künstliche Intelligenz gilt als Technologie der Zukunft. Sie warnen: Frauen könnten zurückbleiben, je weiter Allgemeinheit technologische Entwicklung voranschreitet — falls jetzt nicht die richtigen Weichen gestellt werden. Wie kommen Sie darauf? Larissa Ginzinger: Leider sind Frauen im Bereich KI, also Künstliche Intelligenz, wie überhaupt all the rage allen MINT-Berufen immer noch unterrepräsentiert. Accordingly lassen neue Technologien zwar neue Jobs entstehen, aber eher in Bereichen, angeschaltet die sich Frauen bisher nicht accordingly recht herantrauen. Zu den Top 10 der wachsenden Berufsfelder in den entwickelten Volkswirtschaften gehören etwa Datenanalyse, KI und Machine-Learning sowie Big Data. Das sind bislang alles männerdominierte Berufe.

Geschlechterverhältnisse im Salafismus

Allgemeinheit in dieser Veröffentlichung vertretenen Positionen sind für das Europäisches Parlament als Association in keiner Weise verbindlich. Der Grundsatz der Gleichbehandlung von Männern und Frauen wurde erstmals in Artikel des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften als Recht auf gleiches Entgelt bei gleicher Arbeit festgeschrieben. Nach seiner Ratifizierung mit alle Mitgliedstaaten der EU wird der Vertrag von Amsterdam einige neue Bestimmungen einführen, die auf folgenden Grundsätzen basieren:. Seit hat die Europäische Gemeinschaft eine Reihe von Richtlinien 2 erlassen, um die Situation der Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Silvia Federicis Einsatz für die Entlohnung von Hausarbeit

Helma Lutz ist seit Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe Universität Frankfurt am Main und seit Geschäftsführende Direktorin des dortigen Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse. All the rage Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit der Intersektion von Gender, transnationaler Migration, Ethnizität, Nationalismus, Rassismus und Staatsbürgerschaft in Europa. In den vergangenen 20 Jahren hat sie sich insbesondere mit Care-Migration aus Osteuropa befasst. Marianne Schmidbaur ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität Frankfurt am Main.


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